
Es gibt Abende, an denen ich ein Essen koche, von dem ich vorher schon weiß, dass zwei Leute es nicht anrühren werden. Dann steht der eine auf und macht sich Brot, und ich sitze da und denke, ich hätte es mir sparen können.
Auf dem Blog stehen fünf Gerichte, bei denen das nicht passiert. Aber fünf reichen für eine Woche, nicht für zwei — irgendwann steht man wieder um sechs vor dem Kühlschrank und hat auf alle fünf keine Lust.
Deshalb hier die nächsten drei. Dieselbe Regel wie bei den anderen: ein Gericht, alle essen es.
Was drin steht:
Cremige Nudeln mit Gemüse, das man nicht sieht — weil es weich gedünstet und püriert wird. In 25 Minuten fertig.
Hähnchen vom Blech mit Möhren, dazu Reis und Joghurt-Gurken-Salat. Zehn Minuten Arbeit, den Rest macht der Ofen.
Lachs mit Kartoffeln aus der Auflaufform. Sieht aus wie ein Sonntagsessen, ist aber nur schichten und reinschieben.
Dazu bei jedem Rezept das, was ich beim ersten Mal gern gewusst hätte — warum der Skyr erst außerhalb der Hitze in die Sauce darf, zum Beispiel.
Alle Mengen für vier. Alle ohne Schweinefleisch. Bei allen ist Sauce dabei, weil trockenes Zeug bei uns nicht durchgeht.
Zum Ausdrucken oder auf dem Handy in der Küche.
Ich bin Jane, 47, mitten in den Wechseljahren, und ich schreibe auf wechseljahre-ehrlich.de auf, was ich unterwegs herausfinde.
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